lauf-stark fürs leben 

"nebenan ist überall" - Spenden-Laufprojekt

Fazit oder: "...auch 1.000km bestehen aus kleinen Schritten..."


Es fällt mir erstaunlich schwer, mich an diesen Text zu setzen. Warum wohl… Vielleicht weil es der Text ist, der lauf-stark rund machen und irgendwo auch abschließen soll.

Und das ist für mich wirklich auch traurig und schwer – es ist auch Abschied von diesen Wochen.                                     

Denn für mich war es eine Zeit, in der viel an Angst innen direkt abgefangen worden ist, ohne bis zu mir vorzudringen. Eine Zeit, in der aufkeimende Angst direkt in Aktion, in Laufen umgesetzt und aus mir rausgelaufen werden konnte. Eine Zeit mit unbefangenem Umgang mit Essen – auch das ist im Alltag ungleich anstrengender. Eine Zeit mit viel Nachdenken beim Laufen, viel Ruhe zwischen den Ankünften. Und gleichzeitig mit vielen bewegenden und wirklich wunderschönen und nahen Begegnungen. Eine Zeit, in der einfach vieles aus sich selbst heraus klar war: DAS ist das Ziel, SO wird der Tag laufen, SO geht es danach weiter. Eine Zeit, in der ich weiß, wofür ich kämpfe, wofür ich lebe…

Das alles hat für mich die Wochen von lauf-stark zu einer eigentlich eher entlasteten Zeit gemacht – neben allem, was natürlich auch schwierig, aufregend, beängstigend oder anstrengend war. 

Nun sind wir also wieder zurück, noch nicht ganz im Alltag – der startet mit Beruf erst am Freitag, aber so halb. Sind dabei, äußerlich anzukommen und innerlich. Und immer wieder denke ich: Leute, ihr, die ihr unsere Art zu leben nicht selbst kennt, ihr macht euch kein Bild davon, wie erholsam das Laufen war im Vergleich zum Alltag… 

Es ist mir wichtig, das vorab zu schreiben. Um noch einmal unbelasteter zurückschauen zu können und für mich – vielleicht auch für andere – ein bisschen von dem „fest-halten“ zu können, was so sehr berührend war bei lauf-stark. Und von dem, was ich selbst dabei gelernt habe. Denn es war für mich auch eine Zeit mit einigen bahnbrechenden Erfahrungen.

Und ich möchte nicht, dass alles im Nirwana des Vergessens verschwindet ;-) . 

Zu allererst einmal: Ich möchte euch allen ganz ganz herzlich danken. Klar braucht so eine Aktion immer irgendwo ein Gesicht und eine Geschichte. Aber ich habe es nie so empfunden, sondern ihr alle habt lauf-stark zu so einer bewegenden Aktion werden lassen. Ich fange nicht an, die Namen aller aufzuzählen, das würde zu viel. Ich möchte mich ganz dolle bei allen Menschen bedanken, die bei den Etappen dabei waren. Die kurze oder lange Strecken mit gelaufen oder gegangen sind oder am Endtreffpunkt auf uns gewartet haben. Ich kann erahnen, wie viel Mut einige das gekostet haben mag! Und auch bei denen, die vielleicht nur „zufällig“ an dem Platz vorbeigegangen sind, als wir angekommen sind – auch an euch herzlichen Dank! An die, die immer wieder auf Facebook oder der Homepage mitgelesen und so nette und ermunternde Kommentare dagelassen haben. Ihr alle habt auch mir so viel Mut gemacht!

Genauso herzlich bedanke ich mich bei allen, die lauf-stark im Vorfeld unterstützt haben. Ohne STAPS und XTRAIL wäre die Vorbereitung niemals so vonstatten gegangen, und von dem Repertoire und den Ratschlägen, die beide mir gegeben haben, habe ich auch währenddessen unendlich profitiert.

Ein allerherzlichstes Dankeschön an die Frauenberatungsstellen, die die Ankünfte vorbereitet haben und so begeistert mit dabei waren. Jede einzelne Ankunft, in welchem Rahmen auch immer sie ablief, hatte ihren ganz eigenen Wert und war wunderschön. Ganz herzlichen Dank!

Und natürlich bedanke ich mich bei allen, die lauf-stark in irgendeiner Form unterstützt haben. Bei Bertas Wollscheune für die unzählig vielen Hummelchen, die in alle Welt geflattert sind. Bei Bertha tut Gutes für die Kooperation, den Plüschi-Urlaub, dem wir Lara lauf-stark verdanken :-) und viele ermutigende Worte.

Und natürlich ein großes großes Dankeschön an alle SpenderInnen. Eine unglaubliche Summe ist zusammen gekommen – knapp 10.000 Euro. Genau ist sie noch nicht gezählt, aber sobald der Spendenstrom abgeebbt ist, gebe ich hier natürlich die genaue Summe bekannt… 

Das ist auch das Stichwort für das, was mich bei lauf-stark am meisten bewegt hat.

Ich finde es absolut überwältigend, wie viele Menschen sich haben berühren lassen. Wenn man so schreckliche Erfahrungen gemacht hat wie viele Betroffene, dann neigt man dazu, immer erst einmal das Schlimme in der Welt zu sehen – und auch von Menschen nichts anderes zu erwarten. Aber lauf-stark hat für mich gezeigt, dass auch das ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit ist: Klar gibt es gleichgültige Menschen. Aber es gibt daneben auch unzählig viele, die beistehen, die mit aufstehen und zeigen: Es ist uns nicht egal, was euch und anderen Menschen hier in unserem Land, unserer Stadt, unserem Dorf angetan wird. Bis dahin, dass die freiwillige Feuerwehr von Steimbke spontan dabei war – und das Hotel zu Post uns einfach mal so mit allem verwöhnt hat, was sie zu bieten hatten… „Das ist so schlimm, da muss man doch was tun…“ so ungefähr waren die Worte von Herrn Meier. 

Und tatsächlich: An allen Orten, wo wir waren, sind so viele Menschen, die schon aktiv SIND und sich engagieren. Man liest immer nur das Schreckliche, aber die Arbeit von all den ehrenamtlichen Leuten, von der hört und sieht man selten. Die Begegnungen mit vielen solchen Menschen haben mein Weltbild ein bisschen gerade gerückt, und das ist toll. 

Es ist überwältigend, zu spüren: Wir sind tatsächlich nicht allein. Niemand muss das sein - Hilfe und helfende Menschen gibt es überall. Wir müssen einfach nur einen Schritt vor den anderen tun… Klar, gehen – oder auch laufen :-P – muss man selbst. Aber überall sind Leute, die einen oder mehrere Schritte mit tun. Und manchmal sogar einen an die Hand nehmen und ein Stück stützen. 

Und: Ehrlich – ich nehme so sehr mit: Wenn wir Betroffenen uns zusammentun, wie stark können wir sein! Nicht nur Täter vernetzen sich – auch wir können das! Und das kann so viel Kraft und Mut geben! Wie viel Kraft habt ihr mir gegeben, mit mancher Mail oder auch Begegnung. Und ich hoffe, vielleicht auch ein bisschen andersherum ;-) .

Bei mir hat es ein Stück weit das Gefühl hinterlassen: „Hej Welt, wenn du mein Leben und Ringen nicht verstehst, kannst du mich mal. Es ist mir egal. Denn es gibt genügend Leute, die aus tiefster Seele verstehen…“ Lauf-stark hat bei mir wirklich einiges mehr an Selbst-Bewusstsein hinterlassen, und an Zu-mir-Stehen. Was soll das schließlich, wir leben einfach nur anders organisiert und strukturiert als andere. Man kennt es ja zur Genüge, dass alles was anders ist, erst einmal beäugt wird. Aber „so what“ – wir sind nicht schlechter oder besser dadurch als andere, haben einfach vielleicht andere Schwächen, aber genauso auch andere STÄRKEN als andere Menschen. Punkt.

Uffz – *aufatme*  – das ist eine Haltung, die ich mir selbst unendlich gern bewahren möchte… 

Ich hatte in den letzten Jahren wenig Kontakt mit anderen Betroffenen außerhalb meiner Selbsthilfegruppe. Und was mir wieder einmal so deutlich geworden ist und was ich sehr sehr traurig mitnehme, ist die Erkenntnis, wie perfide Täter vorgehen. Niemand von Betroffenen weiß, inwiefern andere noch Täterkontakt haben. Niemand weiß, wem kann ich trauen, wer könnte Bedrohung sein. Es ist so unendlich perfide – und Priorität hat immer der eigene Schutz. 

Etwas in diesem Zusammenhang ist mir sehr wichtig geworden. Ich komm heut mal wieder mit einem Satz aus der Bibel, weil ich ihn so gut finde als Zitat: „Sie gedachten es böse mit mir zu machen, aber G*t (ich schreibs nicht aus, weil ich niemand triggern will) gedachte es gut zu machen…“ Ich habe für mich noch mal sehr gelernt: Manches, was Täter uns in ihrem Sinne eindoktriniert oder konditioniert haben, können wir später auch für uns nutzen. Es geht darum, die Vorzeichen zu ändern. Das, was früher die größte Schwäche für uns war und uns vom Leben ferngehalten hat, das kann später die größte Stärke werden.

Ich merke sehr stark: Früher hatte das Destruktive in uns eine unglaubliche Power, ich glaube, mein Therapeut ist manches mal daran verzweifelt. Allein das Laufen, es gab Tage, da bin ich wie besessen und ohne zu wissen warum, den ganzen Tag gelaufen – 2h laufen, 1h Pause usw. bis zum Abend. Ich hatte dieser destruktiven Kraft nichts entgegenzusetzen und war völlig verzweifelt hilflos, wollte sie einfach nur loswerden. Hab mich echt wie besessen gefühlt. Heut bin ich froh, dass ich sie nicht „loswerden“ konnten. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass sie dieselbe Kraft ist, die wir heute haben, um FÜR unser Leben zu kämpfen.

Ist doch irre – aus dem bekloppten und gesundheitsschädigenden Laufen heute ist eine Ressource geworden – und etwas so bewegendes wie diese ganze Aktion… 

So geht es mir momentan mit manchem innen, was ich eigentlich einfach „nicht haben will“, bloß keinen Kontakt dazu. Und bei lauf-stark habe ich gespürt, wie viel Kraft auch hinter all dem stecken kann. Wow – was für eine Erfahrung… 

Gleichzeitig: Ich bin es, die die Ängste überwinden muss, sich vielleicht auch entscheiden muss – nach genauer Prüfung – Vertrauen zu schenken. Denn manches geht allein nicht – auch lauf-stark wäre ohne euch alle nicht gegangen. Ich bin es, die manchmal auch gegen die eigene Angst handeln muss, wenn der Verstand sagt: Das ist eine Angst von früher, sie hat in der heutigen Realität keinen Anhalt.

Aber auch: Ich habe gelernt, dass ich meinen Einschätzungen oder denen, die von innen auf mich zukommen, meistens trauen kann. Und ich denke, das wird vielen Betroffenen so gehen, denn es war ja immer überlebenswichtig, Personen, Absichten, Gefühle von einer Sekunde auf die andere abschätzen zu können und sich dementsprechend zu verhalten. 

Und ich will versuchen, niemals mehr jemandem die Macht zu geben, mir den Mut zu nehmen. Auch wenn ich das nicht immer schaffen werd. So viele haben anfangs gesagt: „Das wird nicht klappen mit lauf-stark.“ Oder auch: „Niemals wird *die* das schaffen, diese hohe Kilometerzahl.“ Wenn ich eine Idee habe und den Mut, sie zu versuchen, dann will ich das tun. Die ganze Zeit hat mich ein Spruch begleitet: „Wenn Plan A nicht funktioniert – keine Panik. Das Alphabet hat noch 25 andere Buchstaben…“ Die anderen Buchstaben waren nicht nötig, aber selbst wenn sie es gewesen wären – dann wäre es halt so gekommen. In eine Sackgasse zu geraten gehört dazu. Und manchmal wächst einem die Kraft, etwas zu bewältigen, auch auf dem Weg zu. Wenn wir doch auf unseren eigenen Mut und unsere Kraft trauen würden – egal was andere sagen… 

Und so gibt es 1.001 Erfahrungen bei lauf-stark– ich werde sie gar nicht alle zusammenbringen. 

Dass der Körper weiß und signalisiert, was er braucht. Dass Schmerz ein Signal sein kann dafür, dass etwas nicht stimmt – wie eine Aufforderung, etwas dafür zu tun, dass es dem Körper wieder gut geht.

Die Hochachtung davor, was der Körper leisten kann – und auch Wertschätzung für ihn. Vielleicht sogar ein bisschen anfreunden mit manchem von dem, was ich an ihm überhaupt gar nicht leiden kann.

Die Erkenntnis, dass Abnehmen hier immer auch mit dem Wunsch verbunden ist, „körperlos“ zu werden, damit keine Angriffsfläche zu bieten. Letztendlich sich endlich sicher zu fühlen, geschützt. 

Dass ich ein Ziel brauche, um leben zu können, um den Sinn zu sehen. Ohne Ziel habe ich keine Kraft. Traurig, dass das Ziel hier nie sein kann, es möge mir einfach mal gut gehen – aber auch gut, zu spüren: Auf diese Art KANN ich Kraft und Mut erleben. 

Auf dem Lauf war mir so präsent, dass ich nie auf die Komplettdistanz sehen darf. Wenn ich am Anfang 1.000km gesehen hätte, hätte ich das nie gepackt, die Aussicht hätte mich komplett gelähmt. An manchen Tagen, wo der Körper gemuckt hat, manchmal sogar das Schauen auf 40km am Tag. Und wir haben intuitiv immer nur bis zum nächsten 10km-Treffpunkt mit Günter gedacht. Einfach immer wieder 10km, bis das Tagessoll erfüllt ist. Und immer wieder in kleinen Schritten das Gefühl: YESSSSS  geschafft…

So wichtig, das in den Alltag zu holen… Und jeden Schritt würdigen… 

Und das ist auch der letzte Punkt, der für mich am meisten wichtig geworden ist.

Ich würde ihn mir gern immer wieder vor Augen halten, wenn ich mich für „einfach nur faul“ halte. Im Alltag brauche ich ca. 11-12h Schlaf, um dauerhaft stabil zu bleiben. Wie viel Zeit geht dabei drauf – und wenn ich das jemandem erzähle, ist meistens der Kommentar: „Ach, das hätte ich auch mal gern…“ Oder: „Ja eigentlich bräuchte ich das ja auch, aber ich muss ja usw…“ Manchmal bitter für mich, denn es ist hier etwas anderes.

Es war unglaublich zu spüren, dass ich in einer Zeit mit einer derartigen körperlichen Belastung – UND der Belastung der Öffentlichkeit – nur 7-8h Schlaf brauche wie die meisten anderen Menschen auch. Mein Therapeut hat mir gestern noch einmal gesagt: Ja, auch bei ihm ist es umgekehrt. Mit körperlicher Belastung steigt bei ihm das Schlafbedürfnis.

Es ist für mich eine unglaublich entlastende Erkenntnis: Ja, mein Alltag IST einfach so anstrengend. Es IST eine Leistung, dass wir ihn schaffen – und dann brauchts eben mehr Schlaf und ein paar Krückstöcke. Auch wenn niemand im Außen das denkt oder merkt, wenn er oder sie uns begegnet. So ist es halt. 

Das ist auch das größte Fazit, was ich an Betroffene, die manchmal selbst mit den eigenen Kräften hadern, weitergeben möchte – und auch an Menschen, die mit so gedankenlosen und vernichtenden Sprüchen kommen wie: „Jetzt reiß dich mal zusammen, es muss doch auch mal gut sein... Andere schaffen das doch auch…“

Viele Leute haben fast staunend gesagt: „Wie kann man die Kraft haben, täglich einen Marathon zu laufen.“

Ganz ehrlich: Unser Leben, das Leben von Betroffenen, ist so viel mehr als täglich ein Marathon… 

Bei einem Marathon täglich war allen Leuten um uns herum völlig plausibel, dass ich abends Ruhe brauche, dass ich mich abgrenze und sage: „Es wird zu viel, ich muss jetzt abschalten, innerlich und äußerlich…“

Wenn unser Leben mehr als ein Marathon täglich ist, dann haben wir auch jedes Recht der Welt, diese Abgrenzung im Alltag in Anspruch zu nehmen. Wir haben das Recht, uns selbst diese Erlaubnis zu geben – boah wie ist das schwer, auch hier… Und wir haben das Recht, das auch vor anderen so zu kommunizieren.

Und ich bitte alle Menschen, dies dann auch mit demselben Respekt zu behandeln wie den gelaufenen Marathon… 

So, und jetzt heul ich tatsächlich.

Ich werde euch alle vermissen, die Gemeinschaft, die über lauf-stark lose entstanden ist. Den Respekt im Umgang, das Gefühl, es kommt auf den Menschen an. Ich weiß, die Welt tickt nicht immer so… Umso wichtiger: Sich die Menschen zu suchen, die verstehen… 

Und wer weiß – ich werde in den nächsten Wochen überlegen, wie es für mich mit „lauf-stark“ weitergehen kann. Was daraus weiter wachsen kann. Wer weiß, vielleicht lesen wir uns ja nach einiger Zeit noch einmal hier ;-) <3 . 

So, und diesen letzten und in der Länge aller übertreffenden Sermon :-P möchte ich schließen mit einem riesengroßen Dank. Es wird ihm nicht gefallen – ich hatte in Hamburg die Erlaubnis, das ein einziges Mal zu sagen ;-) – und tue es trotzdem.

Es ist so wichtig, das zu würdigen, auch wenn er eigentlich immer darauf bedacht ist, auf KEINEN FALL irgendwo zu erscheinen.

Die ganze lauf-stark Aktion war nur möglich, weil Günter sie auch zu seiner eigenen gemacht hat. Wäre er nicht von Anfang an so mitgezogen, hätte die Routen erstellt, Unterkünfte organisiert, mich aufgebaut usw., hätten wir schon die Vorbereitung nicht geschafft. Geschweige denn den Lauf selbst – Günter hat die ganzen 4 Wochen immer ausschließlich versucht, für lauf-stark da zu sein. Für uns, für andere Leute. Es ist unglaublich und für mich eine große Liebeserklärung, dass er gespürt hat, wie wichtig uns das Projekt war und so ohne Wenn und Aber mit ganzem Herzen dabei war. Und ich hoffe, ich kann das ihm irgendwann auch zurückgeben. Und auch hier wieder: Gemeinsam sind wir stark…

In diesem Sinne – meinen allergrößten Dank an meinen Herzallerliebsten… 

Wir sind im Sommer losgelaufen und im Herbst zurückgekommen. Aber heute war ein wunderschöne sonniger Herbsttag. Noch einmal Wärme und Licht tanken… Und ich schicke euch allen ein paar Sonnenstrahlen – und bissl mutmachendes Hummelgebrumm :-D .